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ab durch'n Kiez

Macke: Zeit schinden

Was für ein kalter Morgen. Ist man nach den vergleichsweise warmen Tagen der letzten Zeit kaum noch gewohnt. Man gewöhnt sich schnell an Annähmlichkeiten, fällt mir in dem Zusammenhang immer wieder auf. Nachdem ich die letzten Tage schon virusverseucht flach lag, gibt mir das wieder den Rest oder es baut auf, härtet ab. Ich setz mal auf letzteres und machte mich auf den Weg.

Irgendwie lief alles erstaunlich gut bei meiner Argentur und ich war schneller wieder weg, als angenommen. Zeit die Lissy gleich voll auskosten durfte schließlich waren wir auch mit dem Rad unterwegs. Dafür liegt sie jetzt gut erschossen auf meinem Bett. Aber davon muss man sich nicht täuschen lassen, ihre Regenerationsphase ist enorm kurz. Also nix für uns Menschen, würde nicht mal für eine Zigarette reichen. Liegt eben unter 5 Minuten.

Dann hat sie natürlich auch noch andere Macken, aber insgesamt gesehen ist sie schon einfach zu handhaben. Zumindest solange kein Ball oder Futter in der Nähe ist auf das man sich stürzen kann. In solchen Momenten reagiert sie immer recht ferngesteuert. Als wenn einer einen Knopf umlegt & nix anderes um sie herum existiert. Alles weg, vergessen. Da kann ich selbst manchmal sehen wo man bleibt. Ihr suchendes Gehopse ist dafür ein visueller Ausgleich für die Warterei.

Manche Dinge weiß sie ganz genau. Wie man Zeit schinden kann, ist ihre unangefochtene Spezialstrecke. Das hat sie richtig drauf. Sie weiß ganz genau wie lange sie an einem Ort verweilen kann, bis ich da bin. Wie lange ich überlege zurück zu gehen oder zu warten, das sie kommt. Ja und sie hat größten Teils den Bogen raus, selbigen nicht zu überspannen. Was ich schon sehr interessant finde. Aber wenn man solange zusammen ist, dann ist es eigentlich auch kein wirkliches Wunder. Erwähnenswert ist es aber schon.

Wir pflegen eben ein reudiges Verhältnis, in dem sie die Rolle des schwarzen Schafes übernommen hat. Aber sie ist weit vom Opferlamm entfernt. Das ist eher mein Part hin und wieder.

4.3.08 15:32
 
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