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Das Wochenende

Der Rhythmus von 5/2

Nach 5 Tagen stellt sich regelmäßig das WE ein. So ein Automatismus hat aber auch seine Tücken. Es gab da mal eine Phase, alles bis ins letzte Detail geplant zu haben um am Ende festzustellen, schlimmer als in der Woche, diese Terminhetzerei!

Von Termin zu Verabredung und ständig dieses Gefühl nicht auf der Höhe der Zeit zu sein. Ich weiß nicht mehr wieviele WE's es brauchte um die WE-Durchplanung auf Eis zu legen. Seitdem verlaufen diese unverplanten Tage spontaner. Man hat nicht mehr diesen Druck, durch was auch immer, das gerade anliegt, dennoch nicht geplant war. Wie sonst sollte man auch Tracks mit Namen wie: "3 Tage wach" in einem WE eintakten? Weniger hören, mehr leben, wäre ein brauchbarer Tip.

Man könnte auch behaupten, das ein solcher Lösungsansatz auch dafür verantwortlich war, Sa. im Tresor gelandet zu sein. Na gut, der reale Grund war dann doch eher Guido im Batterieraum. Ein weilchen war ich auch schon nicht mehr hier gewesen. So berauschend ist es trauriger Weise nicht mehr hier.

Also freut es einen auch mal wieder ganz bestimmte Gesichter zu sehen. Marcus, Udo, Antonio, Gaffi, David, Manfred, so in der Art. Wenigstens die letzten beiden waren zu sehen. Ansonsten ist es das alte Lied & ich mag es nicht mehr trällern, nur ändern tut sich auch nichts.

Es gibt wohl ins ganz Berlin keinen Club, der sich Spitzen DJ's bucht und dann eine so grausam ausgesteuerte Anlage präsentiert das es manch einem schon das Trommelfell trappiert. Publikumstechnisch gesehen hat's Berlin schon, nur Brandenburg noch nicht so recht mit der Soundquallität kapiert.

Der Rest der Stadt feiert auf alle Fälle woanders & genoss bessere Quallität an "Beates & Baselines". Ausweichen auf den "Tresor-Floor" funktionierte nur für "Gabba-Freaks". Mir war es etwas zu schnell aber gut wenigstens mal reingeschaut zu haben. Stand doch Michela gut angegabbat plötzlich vor mir.

Kurz freuen, gut schlucken & eine Nr. kassiert. Kurzer Sprint über's Klo & ab ins Taxi. Watergate, Tobi Neumann legt auf. Die Stimmung & der die Soundquallität sind hier wesentlich besser. Bis etwa halb 8 war es eine passable Home-Base mit typisch schönem Sonnenaufgang über der Spree.

Auch das restliche Wetter entwickelte sich schon sehr früh, sehr prächtig. Die Leute zog es sichtlich raus ins Grüne. Wortfetzen aus dem Terrassen-Areal: "Schnecken checken!", "Wir sind Park!" & "Laß mal ziehen!".

Yepp! Zeit für einen Locationwechsel. Start through the "Ritter-Butzke". Also keine 1/4h später da gewesen & ein überaus freudiges 2. Mal auf Michela getroffen. Frontal genommen auf die Couch genagelt, denn nach 2 Jahren hat man verdammt viel zu reden und es gab nicht viel, was wir lieber gemacht hätten.

In jedem Fall ein sonnig geiler Tag mit unerwartet netten Nachtschwärmern.

28.4.08 12:05
 
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