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Ein Tag am Meer

Na eigentlich ist es ja kein Meer, sondern die Adria, aber den Unterschied merkt man kaum. Heute war das Wetter ein einziges Sonnenfest. Nachdem wir uns hier schon in den ersten Stunden einen Sonnenbrand geholt haben, ließen wir es dementsprechend ruhiger, also schattiger angehen. Sicher nicht die dümmste Idee.

Nicht sehr schlau hingegen, war es sich gestern in einer Strandbar 2 Corona zu bestellen, die dann für 10 € über die Theke geschoben worden. Man nimmt den gemeinen Touristen hier die Scheine locker ab. Mal sehen wie lange der das mit nacht. Wir hingegen holten uns heute 2 Sechser-Pack & zahlten keine 8 € dafür. Nervig sind auch die Rosenverkäufer & Straßenmusikanten.

Ich glaube die machen hier sowas wie einen Aktivurlaub. Kann auch sein das es sich um ein Streßseminar handelt. Frei nach dem Motto: "laß Dich nicht abweisen, verlauf die Rose!". Ein Glück, heute Abend bleibt uns das erspart, wir essen zu Hause. Ansonsten ist die Zeit hier einfach super, die Sonne strahlt & das Quecksilber rührt sich kaum von der 30 Gradmarke.

Das gibt bestimmt einen Temperaturschock, wenn wir wieder zurück nach Berlin fliegen. Genug für heute. Mal sehen was der Abend noch bringt. Sieht ganz nach einer heißen Nacht aus.

16.6.09 19:18


Ab in die Sonne

Kurz bevor der Regen kam erwischten wir noch den Flieger in die Sonne. Als wir in Venedig landeten, war die aber auch hier schon unter gegangen. Aber wenigstens muss man nicht mit Regen rechnen.

Nachdem die Sachen abgestellt waren, genossen wir erstmal die kulinarische Seite der Gegend. Essen ist so in etwa das Zweitbeste,war man in Italien machen kann. Ein paar Gläser später zog es uns doch noch an den Strand. Das Wasser recht warm, für deutsche Verhältnisse.

Also ab in die Fluten. Allerdings ist es hier sehr flach. Man muss schon gefühlte 3km laufen, um richtig eintauchen zu können. Also freut man sich auf morgen und befreit sich vom Salz auf der Haut.

15.6.09 12:59


Durch den Wind

Endlich mal Sonne

... und kein Regen. Also ab, das Tier angeleint und schon sind wir im Park. Bei dem Wetter auch nicht allein. Die Wiese ist groß genug, solange kein Ball daher gerollt kommt. Dann sammelt sich alles auf 4 Beinen genau da, wo es den kleinen Ball hin treibt, den natürlich jeder für sich beansprucht. Aber nur so lange wirklich interessant ist, wenn andere auch einen Blick drauf werfen. Eben Dogy-Style.

13.6.09 15:08


Was kommt noch ?

Irgendwie

... ist dieses Jahr einiges durcheinander. Ich meine, ich kann mich erinnern, wir hatten schon mal wesentlich besseres Wetter in diesem Jahr. Das zu einem Zeitpunkt an dem man mit schlechterem gerechnet hat. Aber gut, man will sich nicht beschweren. Doch dieser Regen ist nervend. Gut für die Natur, werden andere sagen.

Ich find es trotzdem scheiße. Aber einen Vorteil hat dies miese Wetter schon. Ich hab mal wieder Zeit zum bloggen. Ging ja lange nicht wegen massiver technischer Probleme, die sich in Luft aufgelöst haben. Wem auch immer, sei Dank. Ein Hoch auf die Garantiebestimmungen. Nun also wieder mehr die nächsten Tage hier von mir.

Also nach den Reisetagen dürfte wahrscheinlicher sein. Denn nach der Technik muss man auch hin und wieder mal an sich selbst denken und abschalten können. Also mal schnell im Süden sonne tanken, bis Berlin scheint sie ja so schnell nicht zu kommen.

Will hoffen sie hat den Weg gefunden wenn ich aus wärmeren Gegenden wieder in der Stadt eintreffe.

12.6.09 18:56


Protestwelle

Knüppel aus dem Sack

Die Welt befindet sich derzeitig in einem andauernden Protest. Ob London, Straßburg, Baden-Baden überall zieht es Tausende auf die Straßen um ihren Unmut kund zu tun. Doch was bleibt am Ende in den Medien davon übrig? Demonstranten und Randalierer sind ihrer Meinung nach das selbe. Friedliche Proteste unerwünscht, denn man braucht Schlagzeilen.

Die Zahl derer, die nicht einsehen für das Finanzdesaster aufzukommen, das einige wenige Banker verursacht haben steigt stetig. Doch führt dies nicht gleichzeitig dazu, diese endlich zur Verantwortung zu ziehen. Statt dessen werden ganze Länder, ganze Kontinente in die finanzielle Sippenhaftung genommen und das System geflickt. Die Forderungen nach einem Systemwechsel als absurd abgetan. Die Fordere dessen kriminalisiert, tracktiert und an ihrer Meinungsäußerung gehindert. Hämisch schauen die Übeltäter noch aus ihren Büros auf die protestierenden Massen & mit der Gewissheit des Schutzes durch die zivisilatorischen Errungenschaften, winkt man ironisch mit 10 Pfund-Noten. Da muss man sich nicht wundern wenn die Pflastersteine auch immer lockerer sitzen und immer häufiger das fliegen lernen.

In der Welt läuft derzeitig einiges schief. Das dürfte inzwischen auch der letzte Hauptschulabsolvent oder Bildzeitungstudierte, trotz verklärter Brille mitbekommen haben. Doch nur weil einem erzählt wird, zum derzeitigem System gäbe es keine Alternative, muss das noch lange nicht stimmen. Alternativen kann man entwickeln und das Umsetzen dieser kann nicht teurer sein, als ein marodes System zu flicken und immer wieder neu zum Laufen zu bringen.

Betrachten wir es positiv. Eine Planwirtschaft funktioniert nicht und will keine Mensch. Eine uneingeschränkte Marktwirtschaft führt in noch viel schlimmere Krisen. Also ab durch die Mitte und auf zu neuen Ufern.

2.4.09 13:37


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